Übersetzt in 25 Sprachen, verkauft wurden bislang weltweit über 6 Millionen Exemplare - soweit die nüchternen aber beeindruckenden Zahlen zu den Büchern des reiselustigen Hasen Felix.
Angefangen hat alles 1994, als die Kinderbuchautorin Annette Langen und die Illustratorin Constanza Droop in ihrem ersten gemeinsamen Buch „Briefe von Felix“ den reiselustigen Kuschelhasen und seine Freundin Sophie zum Leben erweckten. Seitdem erobert Felix, der seiner Besitzerin immer mal wieder aus Versehen abhanden kommt, um dann aufregende Abenteuer zu erleben, die Herzen der Kinder in aller Welt.
Ein fester Bestandteil und Clou der Bücher sind die humorvollen und informativen Briefe, die Felix von seinen Reisen an Sophie schreibt und die zusätzlich immer noch kleine Überraschungen enthalten. Das Besondere daran: die Briefe vermitteln den jungen Lesern ganz nebenbei viel Lehrreiches über den jeweiligen Aufenthaltsort von Felix. „Meine Geschichten sollen informativ, aber nicht belehrend sein“, beschreibt die Autorin Annette Langen den Anspruch an ihre Arbeit. Dafür recherchiert sie im Durchschnitt rund drei Monate für ein neues Felix-Buch, damit alle in ihren Geschichten verwendeten Daten „hieb- und stichfest“ sind.
Für den Titel „Zirkusbriefe von Felix“ hat sie beispielsweise intensive Gespräche mit Mitarbeitern von Circus Krone, Circus Roncalli und mit der Rollenden Schule für Zirkuskinder NRW geführt, bei denen sie unzählige verblüffende Details erfuhr. So hat Felix „echte“ Zirkusluft geschnuppert, von der er in den Briefen an seine Freundin Sophie berichtet.
Aus eigener Erfahrung weiß Annette Langen: „So wie die Briefe von Felix Sophie zum Nachforschen anregen, so animieren sie auch die Leser zur weiteren Auseinandersetzung mit den Inhalten.“
Die Bücher eignen sich für Kinder ab fünf Jahren zum Vorlesen, entfalten ihren vollen Reiz aber bei Lesern im Alter von sechs bis neun Jahren.
Von London bis New York, von Asien bis zum Nordpol - Felix war (fast) schon überall. Alles begann mit seiner ersten Weltreise in die Metropolen London, Paris, Rom, Kairo und New York („Briefe von Felix“, 1994). Anschließend kam er in einem Museum abhanden und reiste in die Vergangenheit: ins Mittelalter, zu den Wikingern, Indianern, zu den alten Griechen, ins alte Japan und sogar bis in die tiefste Steinzeit („Neue Briefe von Felix“, 1995).
Als Nächstes erforschte er die verschiedenen Klimazonen unseres blauen Planeten („Abenteuerliche Briefe von Felix“, 1996) und 1997 erschienen die „Weihnachtsbriefe von Felix“, die ihn zunächst zum Nordpol und dann in die Weihnachtsstuben in aller Welt führten. In „Zirkusbriefe von Felix“, die 1999 veröffentlicht wurden, geht der kleine Hase mit dem Circus Barelli auf große Fahrt und tritt sogar in der Manege auf. Mit dem Titel „Flaschenpost von Felix“ gibt es seit 2001, eingebettet in eine durchgehende Geschichte, eine kulinarische Reise um die Welt, für die Felix und seine Freundin Sophie Koch- und Backrezepte aus aller Welt gesammelt haben.
Im Januar 2003 sind „Weltbeste Briefe von Felix“ erschienen. Hier entdeckt der reiselustige Kuschelhase, dass sein kleiner Koffer fliegen kann. Eine aufregende Reise um die Welt führt ihn auf den Berliner Reichstag, zu einem echten Dracula-Schloss im tiefsten Rumänien, ins märchenhafte Indien, ins ferne China, zu den Pyramiden und Kakteen Mexikos sowie in Floridas Everglades.
Schließlich war Felix dann Anfang 2005 „Bei den Kindern dieser Welt“, und reiste zum nördlichen Polarkreis, in die Sahara, arbeitete auf einer Straußenfarm in Südafrika, und machte Station in Neuseeland, San Fransisco und Tel Aviv. So lernte er das Leben von Kindern aus verschiedenen Kulturkreisen kennen und konnte seiner Freundin Sophie erstaunliche Dinge berichten.
So wie Felix die Welt erobert, erobern auch seine Bücher die Welt. Mittlerweile wurden die Bücher in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Island, Israel, Italien, Kanada, Kroatien, Lettland, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn sowie in Australien, Japan, Korea, und den USA erschienen. Gerade in den vier letzt genannten Ländern ist das Interesse für deutsche Kinderbücher keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Und in Israel können die „Briefe von Felix“ einen besonderen Erfolg feiern: Viele Monate führten sie die Bestsellerliste an.
1995 wurden die „Briefe von Felix“ von der Gesellschaft für Jugend- und Sozialforschung als „Pädagogisch wertvolles Bilderbuch“ ausgezeichnet, das einen wichtigen Beitrag zu Völkerverständigung und internationaler Solidarität leisten kann. In den Niederlanden erhielt der erste Band im Juli 1995 die „Feder des Monats“. In Japan konnte 2005 nicht nur eine Kooperation mit der Railway Tokyo geschaffen werden – auch das japanische Kaiserhaus äußerte sich begeistert über die Abenteuer des kleinen Hasen. Und auch in Finnland fährt Felix mit der Bahn: Dort gibt es nämlich eigens für die Kinder Spiel- und Kinderwagons, in denen Spielsachen für die Kinder zur Verfügung gestellt werden. Und diese Wagons sind bereits von außen sichtbar – seit 2006 auch mit FELIX. Und zur Unterhaltung liegen in den Wagons die Felix-Bücher bereit. Und in Österreich errang Felix 2006 bei der Wahl des beliebtesten Kinderbuches den 2. Rang! „Wenn Kinder durch Felix entdecken können, dass in anderen Ländern manches anders ist, wir aber trotzdem ganz vieles, wie Feste rund ums Jahr, Lieder und Lieblingsessen, gemeinsam haben, dann haben wir alle in Sachen Weltoffenheit viel erreicht“, sagt Kinderbuchautorin Annette Langen.
Und auch die begeisterten Reaktionen von Pädagogen, die den Verlag seit dem Erscheinen der Bücher in großer Zahl erreichen, beweisen, dass Felix` Abenteuer die Fantasie ganzer Kindergartengruppen und Schulklassen in vielfältiger Weise anregen. Geschickte Pädagogen setzen die Felix-Bücher fächerübergreifend in der Grundschule ein. Besonderen Erfolg haben sie dabei in Klassen, in denen Kinder verschiedener Nationalitäten gemeinsam lernen. Denn Felix’ Reisen wecken gleichermaßen das Interesse an fremden Ländern und fördern behutsam das Verständnis für deren „andere Sitten“. Des Weiteren hat sich Felix in der Museumspädagogik und auf Behindertenfreizeiten bewährt. Die Felix Titel sind übrigens auch in Blindenschrift erhältlich!
Eine besondere Schulpatenschaft übernahm Annette Langen im Januar 2001: Seither engagiert sich die Autorin an der Gemeinschaftsgrundschule Yorckstraße in Solingen, an der Kinder aus über 13 Nationen unterrichtet werden. Als „KoPädagogen“ setzt die Schule dabei schon seit Jahren auf den reiselustigen Kuschelhasen Felix. „Er ist für uns die positive Identifikationsfigur, die weltoffen ist und Werte des Miteinanders und der Toleranz vermittelt“, erwähnt die Rektorin Karin Crewett. Im Februar 2003 hat der Beirat der Bundesinitiative "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt" die Gemeinschaftsgrundschule Yorckstraße für ihr Engagement im Kampf gegen fremdenfeindliche Bestrebungen ausgezeichnet und auch die Landesregierung NRW hat diese Schulpatenschaft im Wettbewerb "Künstler begegnen Kindern" ausgezeichnet.
Die FAZ erkannte „Die Briefe von Felix bieten einen doppelten Leseanreiz“ und die Zeitschrift Brigitte sagte „Felix ist Kult“. Ein Kult, der seinen Ursprung in den Büchern hat, und viele große und kleine Fans zu immer neuen Ideen animiert.
Im März 1999 hatte beispielsweise das Puppentheaterstück „Briefe von Felix“, das die Mühlheimer Puppenspielgruppe „Wodo“ inszeniert, Premiere. Immer wieder finden Aufführungen statt, die von Kindern in Kindergärten, Städtischen Theatern, Kulturämtern und Buchhandlungen begeistert aufgenommen werden.
Und auch verschiedene Karnevalsvereine haben Felix bereits als Kultfigur entdeckt. Ob als Motiv für einen Wagen oder als Fußgruppe - vielerorts wurde Felix gesichtet, der in der fünften Jahreszeit mit „Alaaf“ oder „Helau“ für gute Stimmung sorgte.
Nicht nur gute Stimmung, sondern viel Spaß bereiten auch die Felix-Wandbilder, die seit März 1999 die Kinderbadelandschaft des Hallenbades in Leichlingen und seit Sommer 2006 das Bad in Ettlingen zieren. Da reitet Felix auf einem Kamel über den Strand, faulenzt unter Palmen im Sand oder taucht mit Delfinen ins Meer hinab - Motive aus den Felix-Büchern, die unterstreichen: Felix ist Kult!
Seinen ersten großen Auftritt im Fernsehen hatte Felix im Frühjahr 2002. Als Serienheld im KIKA & ZDF erfreute er viele Fernsehzuschauer und auch die beiden Kinofilme beweisen, dass Felix aus den Köpfen der Kinder nicht mehr wegzudenken ist. Im Frühjahr 2005 kam der Film „Felix – Ein Hase auf Weltreise“ auf die Leinwand, im Frühjahr 2006 folgte der Film „Felix 2 – Der Hase und die verflixte Zeitmaschine“. Doch nicht nur Kinder waren ganz begeistert. Auch in der Presse war zu lesen: „Felix, der Held aller Kinder“, schrieb die BUNTE im März 2006, über den kleinen Hasen, der mit seinem zweiten Kinofilm auf der Leinwand zu sehen war. Und auch der STERN meinte: „Die Verfilmung der beliebten Kinderbuchserie ist gelungen: Spannend und lehrreich. Zufriedene Kinder und Eltern“. Und die Frankfurter Allgemeine Zeitung stellte fest: „Wer Kinder hat, kennt Felix“
Auch Aktionen wie „Schreibt einen Brief oder malt ein Bild für Felix“, die in Deutschland, in den Niederlanden und in Japan durchgeführt wurden, stießen auf große Resonanz.
Und die im Verlag eingehende Fanpost aus aller Welt zeigt, wie intensiv Kinder die Geschichten miterleben und mitfühlen. So schreibt Melanie, 9 Jahre: „Felix, ich habe dich zwar noch nie gesehen, aber ich glaube an dich!“ Konstantin, 4 Jahre, erzählt: „Meine Lieblingsbücher sind die mit den Abenteuern vom Hasen Felix. Die Bücher finde ich so interessant und spannend, weil der Hase Felix immer wieder neue aufregende Geschichten an immer anderen Orten erlebt.“ Und immer wieder wird die Autorin Annette Langen mit Fragen konfrontiert wie: „Warum heißt Felix `Felix`?“, „Wie kam die Idee, über Felix und Sophie zu schreiben?“ Und stets die Frage: „Wie alt ist Felix?“ Darauf gibt es für Annette Langen nur die eine Antwort: „Felix ist ein Hase in den allerbesten Jahren!“ Zur großen Resonanz der Fangemeinde sagt die Autorin ergänzend: „Die Aufrichtigkeit und das Interesse, das sich in allen Kinderbriefen findet, ist für mich die schönste Auszeichnung.“
Der Austausch mit den kleinen und großen Felix-Fans kennt heute keine Grenzen mehr. Neben der Adresse in der Martinistraße hat Felix auch seinen eigenen Internet-Auftritt. Unter www.felixclub.de können ihm Kinder E-Mails schicken, sich in sein Gästebuch eintragen oder spannende Spiele um und mit Felix ausprobieren. Und auch auf der Homepage der Autorin können große und kleine Fans unter www.AnnetteLangen.de Antworten auf häufig gestellte Kinderfragen finden. Für Eltern, Erzieher und Journalisten hält sie hingegen Informationen über ihre schriftstellerische Arbeit bereit.
Und auch beim ZDF, in Japan und in vielen Schulprojekten ist Felix im Internet unterwegs: 2002 widmete das ZDF dem reiselustigen Kuschelhasen unter www.tivi.de große Aufmerksamkeit und der japanische Lizenznehmer realisierte 2001 ein Internet-Projekt, in dem Felix ein Jahr lang um die Welt reiste und im Internet von seinen Reisen berichtet hat.
Und einen ersten Preis gab es für Felix im Internet auch schon: Im Rahmen des Wettbewerbs „Netdays NRW“ (Dezember 1998) wurde Felix von einer Grundschulklasse aus Bochum via E-Mail als internationaler Botschafter ausgeschickt, um Kontakt zu anderen Schulen im In- und Ausland aufzunehmen. Die Thematik sowie die gelungene Ausführung des Projektes veranlasste die Jury und den Ministerpräsidenten, dieser engagierten Klasse den ersten Preis zu verleihen.
Aufgrund der starken Nachfrage von vielen kleinen und großen Felix-Fans wurde Ende Oktober 2001 ein Felix-Club gegründet: Kinder erhalten Briefe von Felix und vom Felix-Club, in denen über Spannendes aus aller Welt berichtet und auf aktuelle Ereignisse hingewiesen wird. Selbstverständlich legt Felix seinen Briefen immer kleine Überraschungen wie zum Beispiel eine Autogrammkarten, Sticker-Postkarten oder Blumensamen bei, mit denen er die Mitglieder erfreut wird. Im März 2006 konnte das 30.000ste Mitglied begrüßt werden!
Neben den beliebten „Briefen von Felix“ haben Annette Langen und Constanza Droop weitere Bücher veröffentlicht, die den Kuschelhasen Felix in den Mittelpunkt stellen. In dem Buch „Felix, wie spät ist es?“ (1998) erfahren kleine Leute, was Zeiger und Ziffern verraten und auch „Mein erster Felix-Atlas“ (2006) begeistert vor allem Kindergartenkinder. Mit einem aufblasbaren Globus, der die Welt zum Greifen nah bringt, oder dem Lied „Bruder Jakob“ in verschiedenen Sprachen, können Kinder die Welt auf spielerische Weise neu entdeckten. Außerdem findet der Leser in dem Atlas viele tolle Informationen und Antworten auf Fragen wie: „Warum leben auf dem auf dem Südpol nur Forscher“ oder „Welche traditionellen Feste feiern Kinder der verschiedenen Kontinente?“
Die Pop-up / Miniatur-Bilderbücher „Geburtstagspost von Felix“, „Überraschungspost für Felix“, „Schulstartpost von Felix“ und „Adventspost von Felix“ stecken voller Überraschungen. So kann in „Überraschungspost von Felix“ per 3-D-Effekt tatsächlich der Deckel von Felix’ geheimer Schatzkiste aufgeklappt werden. Auf den Buchseiten finden sich unter anderem ein Mini-Leuchtmond, eine echte Pflanze aus dem Urwald, ein Mini-Regenbogen und sogar ein Stückchen Wolke.
Für Schulkinder ist aber auch das Buch „Mein erster Schultag“ eine tolles Geschenk für die Schultüte. Dieses Album zum Ausmalen und Eintragen lässt die Erinnerungen an den großen Tag nie verblassen! In „Alles über meine Schulzeit“, einem praktischen und besonders ansprechend gestalteten Ringordner, lassen sich alle wichtigen Dokumente aus der Schulzeit zwischen thematischen Registerblättern abheften. Im „Felix-Schulfreunde-Buch“ können sich alle Klassenkameraden verewigen und auf einer Autogrammseite finden alle die Platz, die schon berühmt sind oder es noch werden wollen. Mit dem immerwährenden Geburtstagskalender verpasst kein Felix-Fan die Geburtstage seiner Verwandten und besten Freunde. Und auch zur Weihnachtszeit begleitet Felix seine Freunde mit tollen Adventskalendern. Eine Vielfalt von Fotoalben, Aufkleberbüchern und Postkarten runden das Felix-Programm ab.
Doch nicht nur in den Büchern des Coppenrath Verlags kommt der kleine Hase ganz groß raus. In seiner Edition „Die Spiegelburg“ gibt es viele schöne Dinge rund um Felix: Den Original-Plüsch-Hasen in allen Größen und Variationen, köstliche Felix-Schokolade, Felix-Spiele, tolle Schulranzen und -artikel, eine breite Palette von Papeterie-Produkten und für alle, die ebenso gerne verreisen wie Sophies kleiner Hase: stabile Felix-Koffer, praktische Rucksäcke und pfiffige Reiseaccessoires.
Neben diesen tollen Geschenkideen aus der Edition „Die Spiegelburg“ erweitern mittlerweile viele Lizenznehmer ihre eigene Produktrange mit qualitativ hochwertigen Artikeln rund um Felix. So sind im Handel bereits Backformen (RBV Birkmann), ein Besteck (WMF), Bettwäsche (Herding), Biokekse und Waffelprodukte (Grabower Süßwaren), Bioschokolade (EcoFinia), Fahrräder (Kettler), Fahrradzubehör (Bike Fashion), Frottierwaren (Morgenstern), Geschirr (Rosenthal), Grußkarten (Inkognito), verschiedene Kalender (teNeues Verlag), Kinderbrillen (Nussbaumer), Kinderwagen (Hauck), Leuchten (Josef Niermann Lichtideen), eine Lichterkette (Quandt), Malstifte (Faber), Puppen und Puppenzubehör (Götz), Schmuck (Janusch), Schuhe (Pölking), Sitzschalenjacke und Fußsack für behinderte Kinder (Schürmann Reha Mode), Stickbilder (acufactum), Strümpfe (Falke), Tag- und Nachtwäsche (Schiesser), Textilien (Mottom), Tischsets (Saleen), und Trinkflaschen (SIGG) erhältlich.
Die drei Felix-Wertmarken - exklusiv für das „Päckchen mit der Marke“ herausgegeben - haben zu Ostern und zum Schulanfang 1999 kleine und große Postkunden begeistert. Ganz groß kam Felix auch auf den Briefmarken der Schweizer Post (2005) heraus.
